Violence flaring… Bullets loading…

Mir fällt gerade noch eine Geschichte ein, die mir Sara in Quito erzählt hat:
Ihre Gastmutter berichtete ihr eines schönen Abends, dass ein Typ den Tag zuvor versucht habe, einen Mann in einem Auto seines Geldes zu berauben. Tja, der Mann im Auto erwies sich aber als Polizist in Zivil und war schwer bewaffnet – das Ende vom Lied: Er hat den Angreifer einfach mal erschossen.
Saras Gastmutter kommentierte es mit den Worten: „Tja, ein böser Mensch weniger…“ Ist ja nicht schade drum…
Geld stehlen wollen, das ist natürlich nicht die feine englische Art, aber dafür gleich töten?

Klar, man könnte nun argumentieren, es war Notwehr, schließlich hätte der Mann auch bewaffnet sein können.

War er aber nicht.

Und nun vergleiche man diese Story mal mit der Diskussion um den finalen Rettungsschuss bei Geiselnahmen in Deutschland…

Weitere Reiseerlebnisse findet Ihr unter http://thetravelbug78.wordpress.com

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