An meine lieben Follower!

Liebe Follower,

aus Gründen der Vereinfachung werde ich auf meiner bevorstehenden Reise nach Südostasien (höchst)wahrscheinlich nicht auf dieser Website bloggen, sondern nur auf meinem Blog AnitaBaronOnline.
Daher würde ich mich freuen, wenn Ihr vorsichtshalber zum anderen Blog “wechseln” würdet. :-)

Viele Grüße!

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Leaving the comfort zone #6: “Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar…” (Antoine de Saint-Exupéry)

Kein anderes menschliches Organ steht derart im Mittelpunkt unserer Denkens und Handelns als das Herz. Keinem Organ werden auch so viele Aufgaben, Funktionen etc. zugeschrieben wie dem Herzen. Kein Organ hat eine solch wichtige Rolle. So gilt das Herz  sowohl als das Pumpwerk für den menschlichen Körper als auch  als Sitz der Emotionen.

In unserer stressigen Zeit wächst das Bedürfnis nach Entspannung, nach innerer Ruhe, nach Gelassenheit. Entsprechend boomt die Branche, die sich eben diesem Thema verschrieben hat: Unterschiedlichste Entspannungs- und Meditationsmethoden werden tagtäglich “erfunden”, jeder meint, die beste Lösung zur Rettung des Seelenheils entdeckt zu haben.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch das Herz als solches im Rahmen dieser Branche seinen Platz fand – und das ist meinerseits gar nicht ironisch gemeint. Im Gegenteil, nicht umsonst steigt in unserer hektischen, turbulenten Zeit die Zahl der Herzprobleme (Herzinfarkte, Herzrhythmusstörungen etc.) immens. Von den Folgen jeglicher seelischer Pein, beispielsweise Liebeskummer, gar nicht erst zu sprechen. Hier geht es zwar oberflächlich betrachtet “nur” um psychische Belastungen, aber wie viele sicherlich aus eigener leidlichen Erfahrung wissen, können diese durchaus auch physisch spürbar sein.

Von meinem Arbeitgeber wurde vor kurzem ein Workshop zum Thema “Herz” offeriert,  an dem ich natürlich interessehalber teilnahm. Geleitet wurde der Workshop von Heike Dupslaff, die seit langem als Kommunikationstrainerin tätig ist und  gemeinsam mit Heike Krieg und Sandra Wilkens  Coachings unter dem Titel “Erkennenswert” anbietet. Thematisch widmen sich die Workshops den drei Ebenen “Kopf”, “Herz” und “Portemonnaie”.

Es geht darum, mithilfe einfach erlernbarer Techniken Angst, Sorgen und Stress abzubauen, den Herzrhythmus zu stabilisieren und das Treffen von Entscheidungen zu erleichtern. Das klingt natürlich fast zu gut, um wahr zu sein, denkt jetzt sicherlich so mancher Leser. So ging es mir anfangs auch. Jeder, der mich auch nur ein wenig persönlich kennt, weiß, dass ich gegenüber solchen Methoden sehr skeptisch bin. Natürlich kann ich aus medizinischer Sicht mangels entsprechenden Fachwissens nicht beurteilen, ob eine Methode tatsächlich sinnvoll ist. Aber ich spüre, ob sie mir gut tut oder eben nicht. Und was soll ich sagen – die relativ leichten Methoden halfen mir wirklich, negative Gedanken zumindest für eine Zeit auszuschalten.

Vorbereitend legt man eine Art “Hausapotheke” für brenzlige Situationen an : Man sammelt für sich selbst auf einem Zettel möglichst viele Erlebnisse, Personen, Tiere, Gegenstände etc., mit denen man etwas Positives verbindet, für die man dankbar ist, über die man sich freut und die man schätzt oder gar liebt. Auf diese Hausapotheke wird im Rahmen der Übungen zurückgegriffen, um eben den persönlichen Fokus auf etwas Positives zu verlegen, eine  schöne Sache zurückblickend neu zu erleben und somit die Selbstheilung zu unterstützen.

Mir hat der Workshop “Herz” bei Heike Dupslaff, die Augen geöffnet und ich werde meinem Herz in Zukunft in jeglicher Hinsicht mehr Aufmerksamkeit schenken. Vielen Dank für diesen wunderbar organisierten und sehr gut vorbereiteten Tag, die geradezu überspringende Begeisterung und Herzlichkeit (wie könnte es anders sein)!

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Leaving the comfort zone #5: Warum in der Ferne schweifen…

…sieh, das Gute liegt so nah.

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Dieses Zitat aus Goethes “Erinnerung” gibt das Konzept des Pop-Up-Stores “Zweimeilenladen” in Berlin-Kreuzberg sehr treffend wieder: Regionalität ist Trumpf! Der Laden bietet ausschließlich Produkte an, die im Umkreis von 2 Meilen, also ungefähr 3,2 km, produziert wurden. Lokale Produkte und lokale Produktion stehen im Mittelpunkt, um das Bewusstsein zu schärfen, welche spannenden Produkte in unserem engsten Umfeld entstehen.

Wer die Nase voll hat von Discountern oder einfach eine sinnvolle Ergänzung zu selbigen sucht, der ist hier gut aufgehoben.

Vor zwei Jahren hat es einen solchen Laden schon in Hamburg gegeben – nun endlich auch in Berlin, wenngleich auch erst einmal für drei Wochen.

Ich schaute mir den Laden gestern im Rahmen des Soft Openings an, geöffnet ist der Shop vom heutigen ersten Dezember bis zum 21. Dezember. Zu finden ist er im Herzen Kreuzbergs am Moritzplatz in der Oranienstraße  58.

Eine schöne, unterstützenswerte Idee, finde ich!

 

 

 

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“Wir haben Grund anzunehmen, dass im Lager Verbrechen begangen wurden…”

Zu meinem Geburtstag bekam ich gleich mehrfach Gutscheine für die Yorck-Kinogruppe – einer der Gründe, warum es mich im Moment oft ins Kino zieht.

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Heute ging es in den Film “Im Labyrinth des Schweigens”. Der Film “Im Labyrinth des Schweigens” von Guilio Ricciarelli spielt im Deutschland des Jahres 1958. Während Deutschland sich selbst und das Wirtschaftswunder mit Petticoat, Käseigel und Rock’n’Roll feiert und die dunklen Seiten seiner Vergangenheit zu verdrängen versucht, erfährt der idealistisch eingestellte Jungstaatsanwalt Radmann (brilliant verkörpert von Alexander Fehling, der schon rein optisch wunderbar in diese Zeit passt – zumindest für meinen Geschmack) von einem Lehrer, der zu NS-Zeiten als Wärter im Konzentrationslager gedient haben soll, aber nun unbehelligt an einer Schule arbeitet.  Radmann möchte diesen Gerüchten nachgehen und aufklären, getrieben von dem Wunsch, dem inneren Drang, die Wahrheit aufzudecken. Aber man lässt ihn auflaufen. Er stößt auf eine Mauer des Schweigens. Ohne es selbst so richtig zu realisieren, wird Radmann mehr und mehr in den Strudel aus Lügen, aus Schuld und aus Vertuschung hineingezogen, so dass auch sein Privatleben  immens unter seinen Nachforschungen leidet, er fast daran zerbricht: Er beginnt zu trinken, um die schlimmen Dinge, die er tagtäglich hören muss, zu ertragen, und  kränkt seine Freundin zutiefst.  Er  ist kurz davor, zugrunde zu gehen, und rettet sich vermeintlich damit, seine Stelle an den Nagel zu hängen und eine Karriere in einer Kanzlei zu starten. Als er feststellen muss, mit wem er dort kooperieren müsste, besinnt er sich jedoch auf seine Ideale und kehrt zurück. Seine Bemühungen haben letztendlich Erfolg:  Er bringt die Auschwitzprozesse in Gang.

Der Film vermittelt in überzeugenden, farblich gedeckt gehaltenen Bildern die Stimmung, die in den 50er Jahren in Deutschland herrschte: Es geht aufwärts, es geht uns wieder gut. Was war, muss vergessen werden. Unter den Tisch kehren, abhaken, nach vorne schauen, Schuld verdrängen – vielleicht auch um weiterleben zu können bzw. miteinander weiterleben zu können. Verdrängung ist  ein altes Phänomen, das genau dann einsetzt, wenn der Schmerz oder die Schuld so groß sind, dass man nicht mehr damit umgehen kann, nicht mehr damit klarkommt. “Im Labyrinth des Schweigens” führt dem Publikum beklemmend vor Augen, wie wichtig es ist, dass man die Verbrechen des NS-Regimes niemals vergessen oder  auch nur relativieren darf, damit unser aller Gewissen ein solches System auch in Zukunft nie mehr zulässt.

Es ist ein Film, der wachrüttelt. Ein Film, der an die Substanz geht. Ein Film, der den Zuschauer im Nachgang nicht loslässt. Wie hätte ich selbst gehandelt, wenn ich im Dritten Reich gelebt hätte?

Ansehen.

 

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Leaving the comfort zone #4: “The falling leaves drift by my window…” (Eric Clapton)

Heute habe ich mal meine poetischen fünf Minuten und dies liegt unter anderem an der Jahreszeit. Allerdings nicht nur poetische fünf Minuten, sondern auch arg melancholische…

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Bevor ich zum eigentlichen Thema dieses Posts komme, daher erst einmal ein bisschen Musik zur musikalischen Untermalung, die ziemlich genau wiedergibt, was ich gerade fühle… Einfach mal anklicken und ein paar Minuten vor sich hin träumen.

Meine aktuelle und der Jahreszeit angepasste Challenge (brrrr, ich mag dieses Wort so etwas von überhaupt nicht – es erinnert zu sehr an absurde Kreationen der TV-Landschaft wie z.B. “Ich bin ein Star, holt mich hier raus!” und ähnliches – aber das deutsche Wort “Herausforderung” trifft es ja auch nicht so richtig) besteht darin, meine  derzeitige Komfortzone zu verlassen (ja, soweit waren wir ja schon) und (das ist dieses Mal ein bisschen anders) in eine Gewohnheit von früher zu schlüpfen.

Was bietet sich da im Herbst an? Ja, was haben wir als Kind alle mal gerne gemacht? Na? Ich verrate es euch… Auf rot-goldenes Herbstlaub hüpfen, auf Herbstlautb treten, weil dieses doch so wunderbar knistert, so schöne Laute von sich gibt. Sorglos, frei, unbekümmert…  Einfach durch Berge von Blättern schlurfen, den Duft des Waldes genießen, einsaugen und sämtliche weltliche Probleme und Problemchen zumindest temporär verdrängen oder überdecken.

Ich habe genau dies jetzt eine Woche exzessiv gemacht – jedes erdenkliche meinen Weg bedeckende Herbstblatt war MEINS! Und soll ich euch etwas sagen? Es macht immer noch Spaß und fühlt sich gut an… Ich wurde zwar mit Argusaugen beobachtet, aber das war mir ziemlich gleichgültig.

Mich macht der Herbst ruhig, ein wenig langsamer als sonst, ich bin nicht mehr so hibbelig, sondern das Leben verläuft in einem gemächlicheren Modus…

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“The autumn leaves of red and gold…” (Eric Clapton)

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Ich als Herbstkind fühle vielleicht eine spezielle Verbindung zu den Besonderheiten, die diese Jahreszeit ausmachen – war dies doch für mich immer schon eine mysteriöse Zeit.

Streift durch Wälder, schaltet ab… Genießt die Stille, die diese Jahreszeit umgibt, die Langsamkeit, die Einzug hält im Leben…

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P.S.: Ein kleines Gedicht zum Thema habe ich noch angehängt… Viel Freude damit!

Herbstlied

 Bald fällt von diesen Zweigen
Das letzte Laub herab.
Die Büsch’ und Wälder schweigen,
Die Welt ist wie ein Grab.
Wo sind sie denn geblieben?
Ach! sie sangen einst so schön -
Der Reif hat sie vertrieben,
Weg über Berg und Höh’n.

Und bange wird’s und bänger
Und öd’ in Feld und Hag;
Die Nächte werden länger,
Und kürzer wird der Tag.
Die Vögel sind verschwunden,
Suchen Frühling anderswo;
Nur wo sie den gefunden,
Da sind sie wieder froh.

Und wenn von diesen Zweigen
Das letzte Laub nun fällt,
Wenn Büsch’ und Wälder schweigen,
Als trauerte die Welt -
Dein Frühling kann nicht schwinden,
Immer gleich bleibt dein Geschick,
Du kannst den Frühling finden
Noch jeden Augenblick.

von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

(1798 – 1874)

 

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Leaving the comfort zone #3: Frühstück einmal anders…

Seit vielen Jahren geht der durchschnittliche Berliner des Sonntags frühstücken oder brunchen – wobei der Zeitraum gerne  auch dehnbar ist. Bis in den Abend hinein kann man in den meisten Cafés oder Restaurants ohne Probleme ein reichhaltiges Frühstück bestellen.

Das sonntägliche Frühstücksrepertoire der Hauptstadt wurde vor ein paar Monaten erweitert um ein besonderes Angebot: Jeden dritten Sonntag des Monats gibt es in der Berliner Markthalle Neun  in der Eisenbahnstraße nun den sogenannten Breakfast Market, der viele verschiedene Gaumenfreuden vereint: Porridge, Sandwiches mit Unmengen Fleisch, Pancakes in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen, jemenitische Spezialitäten, vegane Smoothies und Säfte.  In einer trubeligen Marktatmosphäre werden ab 10 Uhr neben dem vor Ort genießbaren Frühstück auch Produkte für den Genuss in den eigenen vier Wänden offeriert: regional produzierte Lebensmittel, Kaffee unabhängiger Röstereien, handgefertigte Messer oder auch handbemalte und -geformte Tassen.

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Da sich mein Frühstück daheim meistens auf Kaffee und Käsebrote beschränkt, muss natürlich bei einem Besuch auf dem Breakfast Market etwas Spezielles her… Ok, Kaffee ist obligatorisch – interessanterweise scheint es übrigens in der Markthalle nur einen Stand mit Kaffee zu geben, was uns ein bisschen erstaunte. Zumindest haben wir keinen anderen gefunden… Aber was dazu? Hmmmm.

Nach langem Hin und Her entschied ich mich für ein Brot mit Avocado und Minze:

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Na, sieht das gut aus? Auf jeden Fall besser als mein herkömmliches Käsebrot… Dann noch etwas Gesundes (kann im Moment bei meiner Erkältung nicht schaden) dazu, etwas, das ich unter normalen Umständen nicht bestellen würde, da ich um die Zutaten sonst eigentlich eher einen großen Bogen mache: Einen Rote-Bete-Saft, der aber eher smoothiehafte Konsistenz hatte… Ein bisschen skeptisch war ich ja schon…

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Der Drink schmeckte zwar “gesund”, aber nicht unbedingt unlecker. Kann man machen. Mal… ;-)

Das Frühstück auf dem Breakfast Market ist durchaus empfehlenswert, wenn man einmal etwas genießen möchte, das vom traditionellen Angebot abweicht, und wenn man mit mehreren Leuten unterwegs ist, die ungleiche Präferenzen haben.

Allerdings: In Ruhe stundenlang gemütlich schlemmen ist nicht möglich, dazu sind hier der Hipsterfaktor  und auch die Lautstärke zu hoch.

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“Do not go gentle into that good night… Rage, rage against the dying of the light…” (Dylan Thomas)

Science-Fiction-Filme ziehen mich ja immer geradezu magisch an. Und wenn dann auch noch Astronauten von gutaussehenden Herren wie George Clooney in “Gravity” oder in diesem Fall Matthew McConaughey verkörpert werden, dann bin ich erst recht dabei.

In “Interstellar”  von Christopher Nolan steht die Menschheit kurz davor, an Hunger zu sterben. Es gibt Pflanzenkrankheiten und regelmäßige Staubstürme, so dass die Produktion von Nahrungsmitteln immer schwieriger und in absehbarer Zeit unmöglich wird. Daher soll  ein geheimes Programm der NASA dafür sorgen, andere Planeten und Galaxien auszukundschaften – auch mit Hilfe von Wurmlöchern und trotz Schwarzer Löcher, die das Projekt sehr verkomplizieren. Es ist unsicher, ob  die Expedition um den Ingenieur Cooper erfolgreich sein wird und ob die Besatzung zur Erde zurückkehren kann, aber es ist die einzige Möglichkeit, die Menschheit vor der Vernichtung zu retten.

Der erste und der letzte Teil des Filmes waren für mich die besten: Am Anfang geht es um die Familie des Ingenieurs Cooper (Matthew McConaughey), seinen Schwiegervater, seine hochbegabte Tochter, die vor dem Start ins All krampfhaft versucht, ihren Vater vom Bleiben zu überzeugen (“Stay!”) und im Verlauf des Filmes eine immer stärkere Rolle einnimmt, sowie seinen Sohn.

Am Ende des Films verschwimmen die Zeitebenen. Dieser Part des Films erinnert ein wenig an “Inception” und auch an “The Butterfly Effect” – Zeitdilatation wird im Film zum entscheidenden Thema.

Die in der Überschrift zitierten Zeilen “Do not go gentle into that good night” sowie “Rage, rage against the dying of the light” sind die Worte, mit denen der das Projekt leitende Professor Brand seine Mitarbeiter in die Nacht schickt, und die sich im Laufe des Films zu einer Art Leitmotiv entwickeln. Sie verfolgen den Zuschauer und setzen sich im Ohr fest. Ich höre diese Stimme noch heute…

Der Film hat leider im Mittelteil ein paar Strecken, bei denen man auch ab und an Gefahr läuft, den Anschluss zu verlieren, aber das Ende entschädigt für vieles. Gerade auch mit Blick auf die Ereignisse der aktuell laufenden Rosetta-Mission ist “Interstellar” ein sehenswerter Film.

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